Die Bilanz in Zahlen

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Häuser vom ersten Exposé bis zum Go-live aufgebaut
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laufende Projekte: Büro-zu-Apartments-Umbau und Bestandshotel-Sanierung
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Ratgeber-Artikel, in denen die komplette Methodik öffentlich belegt ist

Warum es Hoteleur gibt

Der Auslöser war nüchtern: Anfang 2026, wieder ein Exposé auf dem Tisch — das wievielte nach 400, 500 gesichteten? — und wieder dieselbe Handarbeit: Standort, Markt, Zahlen, alles einzeln prüfen. Diese Prüfung erledigen bei Konzernen ganze Abteilungen. Wer zum ersten Mal pachtet oder kauft, hat dafür niemanden.

Die Jahre davor hatten gezeigt, woran Projekte wirklich scheitern — sechs Häuser aufgebaut, deutlich mehr verhandelt und wieder verworfen: fast nie an einem plötzlichen Grund am Ende, sondern an Punkten, die von Anfang an auf dem Tisch lagen. Die maximale Pacht. Die Ausstattungskosten (FF&E). Die Vertragsklauseln. Ein 85-Zimmer-Projekt, anderthalb Jahre verhandelt — am Ende hing alles an Klauseln, die sich Runde um Runde verschlechtert hatten. Ein Stadthotel mit über 100 Zimmern am Hauptbahnhof — Pacht zu hoch angesetzt, Indexierung übersehen: Lehrgeld. Der Anwalt, der am Schluss abrät, kommt zu spät; Arbeitszeit und Reputation sind dann längst investiert. Jeder dieser Fehler ist heute ein Prüfpunkt in der Methodik.

Hoteleur zieht diese Prüfung deshalb dorthin, wo die Fehler passieren: an den Anfang, vor die Unterschrift. Und das Zielbild reicht weiter als der einzelne Prüfbericht: Irgendwann sitzt du vor der Unterschrift mit demselben Wissen am Tisch wie die Profis dir gegenüber – und Jahre später führst du dein Haus so entspannt, dass die Technik den Papierkram schluckt und du am liebsten gleich das nächste eröffnest. Dahin wollen wir: von der Prüfung am Anfang zur Automatisierung, die dir wieder Zeit für Menschen lässt.

Warum Hoteleur?

Fünf Werte tragen jede Prüfung — jeder mit genau einem nachprüfbaren Beleg:

Aus echtem Betrieb, nicht aus dem Lehrbuch

Betreiber-Methodik statt Theorie

Jede Prüfregel stammt aus echten Verhandlungen und echten BWAs: diePacht-Leitplanke, derDSCR ≥ 1,3, die realenOTA-Kosten, dieBettentreppe. Nichts davon ist aus einem Lehrbuch — alles ist im Betreiber-Handbuch öffentlich hergeleitet.

Unabhängigkeit, die man nicht kaufen kann

Null Interessenkonflikt

Hoteleur verkauft keine Immobilien, nimmt keine Maklerprovision, vertreibt kein Franchise und verdient nicht am Abschluss. Wir sind die einzige Partei im gesamten Prozess, die dir zum Nein raten darf — und ein „Finger weg"-Urteil ist ein voll gelungenes Produkt.

Fairer Zugang

Radikaler Preiszugang

Klassische Hotelberatung beginnt bei 5.000 € und richtet sich an Investoren. DerObjekt-Check liefert Profi-Prüfung für190 € — möglich durch eine KI-Pipeline mit fester Methodik und persönlicher Qualitätssicherung. Der Preis ist das Systemdesign.

Verantwortung

Wir geben von dem, was reinkommt, einen festen Teil zurück – leise, ohne Getöse. Seit Juli 2026 heißt das konkret: 0,5 % der Einnahmen fließen als Klimabeitrag in CO₂-Entnahme — automatisch über Stripe Climate, mit jeder Zahlung.

Wer hinter dem Urteil steht

Qualifikation, Netzwerk, Einordnung — belegbar, nicht behauptet.

Qualifikation

Rechnen und Bauen — je eine M.Sc.-Perspektive

Angelo Calcagno, M.Sc. Wirtschaftsingenieur, rechnet die Zahlen — gedeckt durch sechs eigene Häuser vom ersten Exposé bis zum Go-live. Für den baulichen Teil — Genehmigungsfähigkeit, Brandschutz, Umbau — arbeitet Hoteleur eng mit Enver Temam, M.Sc. Architektur und Mitglied der Architektenkammer Niedersachsen, zusammen.

Netzwerk

Im Fach-Diskurs verankert

Mitglied im Arbeitskreis Hotelimmobilien — dem Kreis, in dem Betreiber, Eigentümer und Finanzierer über Hotelimmobilien verhandeln. Aus genau solchen Verhandlungen stammen die Prüfregeln, mit denen Hoteleur dein Projekt anlegt.

Ökosystem-Lotse

Wir kennen die Programme — und zeigen dir den Weg

Hoteleur ist selbst keine Fördermittelstelle. Aber wir wissen, welches Programm zu deinem Projekt passt, und lotsen dich hin:

  • DEHOGA-Startupbox
  • IHK-Gründungsberatung
  • Förderungen (KfW, L-Bank, NBank & Co.)

Aus der Praxis · anonym auf Wunsch der Kundin

Nach der Prüfung: kein Eigenkapital für die Ausstattung, drei Monate mietfrei.

Eine Kundin ließ ihr Serviced-Apartment-Projekt vor der Unterschrift prüfen. Wir haben gerechnet und die Pacht gegen die Leitplanke gestellt — verhandelt hat sie selbst. Was danach im Vertrag stand:

0 €
Eigenkapital für die Ausstattung (FF&E) — sonst schnell fünfstellig
3
Monate mietfreie Zeit, von ihr verhandelt

Ihr Serviced-Apartment-Projekt geht Go-live 2026/27 in Betrieb. Wie sich die Ausstattung ganz ohne Eigenkapital finanzieren lässt, ist offen im FF&E-Hebelhergeleitet — dieselbe Methodik, die ihr Projekt geprüft hat.Name und Objekt bleiben vertraulich — deine Zahlen später genauso.